Modulares Schalungssystem der Serie TB65 (TABLE65) aus hochfestem Leichtstahl

Das modulare Leichtbau-Schalungssystem der Serie TB65 (TABLE65) aus hochfestem Stahl wird präzisionsgefertigt und vereint geringes Gewicht, hohe Tragfähigkeit und lange Wiederverwendbarkeit. Es unterstützt zwei Bewehrungssysteme: Zugstangen und Zuglaschen . Die Schalung lässt sich direkt mit Standard-Aluminiumschalungen mischen und montieren. In Kombination mit dem Frühschalungssystem ermöglicht sie das einstufige, integrierte Gießen von Wänden, Stützen, Trägern, Decken, Treppen und anderen Bauteilen. Sie ist über 300 Mal wiederverwendbar und liefert eine Sichtbetonoberfläche. Das System stellt eine kosteneffiziente und fortschrittliche Schalungslösung für Hochhäuser, Keller, Versorgungstunnel und Industriebauprojekte dar.
1. Bestehende Schwachstellen in der Schalungsindustrie

Bei Ortbetonkonstruktionen bestimmen Schalungssysteme maßgeblich die Projektdauer, die Gesamtkosten, die Betonqualität und die Baustellensicherheit. Gängige Schalungstypen weisen jedoch offensichtliche Nachteile auf:
1. Holzschalungen: Nur 5-10 Wiederverwendungszyklen; erzeugt massive Bauabfälle; aufwändiges Zuschneiden vor Ort erhöht die Arbeitskosten; schlechte Betonoberflächenqualität und obligatorischer Zweitputz; verbraucht große Mengen an Holz, was im Widerspruch zu kohlenstoffarmen Umweltrichtlinien steht.
2. Konventionelle schwere Stahlschalung: Bietet ausreichende Festigkeit, weist jedoch ein hohes Einzelplattengewicht auf, sodass für alle Arbeiten ein Turmdrehkran zum Einsatz kommt. Transport- und Handhabungskosten bleiben hoch. Der Aufwand für die Korrosionsinstandhaltung ist erheblich, und die Flexibilität auf der Baustelle ist begrenzt.
3. Aluminiumschalungen: Gute Standardisierung, jedoch hoher Investitionsaufwand. Beulenanfällig bei Baustellenkollisionen. Geringe Alkalibeständigkeit führt zu starker Betonhaftung und hohen Reinigungs- und Wartungskosten. Systeme verschiedener Hersteller sind inkompatibel, wodurch Kunden an die Ausrüstung eines einzigen Anbieters gebunden sind.
4. Kompatibilitätsprobleme: Die meisten bestehenden Stahl- und Aluminiumschalungssysteme verwenden unterschiedliche Lochmuster und Verbindungsspezifikationen. Vorhandene Schalungselemente können nicht wiederverwendet werden, was bei Projektmodernisierungen zu kompletten Neuanschaffungen und unnötigen Kapitalverschwendungen führt.
Die modulare, hochfeste Leichtstahlschalung TB65 wurde entwickelt, um die oben genannten Probleme der Branche zu lösen und die technische und kommerzielle Lücke zwischen schweren Stahlschalungen und Aluminiumschalungen zu schließen.
2. Einführung in das modulare hochfeste Leichtstahl-Schalungssystem TB65

TB65 (TABLE65) ist ein modulares Leichtstahl-Schalungssystem aus hochfestem Stahl mit vollständig standardisierten Bauteilen. Das Produktportfolio umfasst Wand-Stützen-Paneele, K-Paneele, Unterteilpaneele, C-Profile, Eckschalung, Deckenplatten, Kielkonstruktionen, Fallköpfe sowie komplette Sätze an Verbindern, Zugstangen und Zuglaschen. Es deckt die Schalungsanforderungen für Wände, Stützen, Träger, Geschossdecken, Treppenhäuser, Fensterbänke, Kragdecken, Sanitärbereiche, tragende Stützen, Ringträger und Rückträger ab.
Es stehen zwei alternative Verstärkungskonfigurationen zur Verfügung:
1. Zugstangensystem: Bestehend aus Schalung, Trägersystem, Befestigungssystem und Zubehör. Die patentierte Leichtstahl-Kielverstärkung ersetzt die sperrigen, herkömmlichen Stahlriegel. Sie gewährleistet die Baustellensicherheit und reduziert gleichzeitig das Eigengewicht der Befestigungselemente erheblich, was die Baustellenbedienung erleichtert. L-förmige Schalungen in Kombination mit L-förmigen Riegeln können zu kranhebbaren Säulenkassetten vormontiert werden, um den Arbeitsaufwand zu reduzieren.
2. Zuglaschensystem: Die Last wird direkt über Zuglaschen ohne schwere Gurtungen übertragen. Leichte Vierkantrohre reduzieren die körperliche Belastung der Arbeiter. Schwere Längsgurtungen werden vermieden, um die Sicherheit bei Arbeiten in der Höhe zu verbessern. Kurze Diagonalstreben fixieren die Schalung, ohne die Boden- und Elektroleitungen zu beschädigen. Spezielle Verbindungen (T-Stücke, kurze Wandpfeiler) lassen sich flexibel und ohne individuelle Anpassungen integrieren. Die versetzte Montage der Längswandabschnitte verhindert effektiv das Ausbeulen des Betons.
Wichtigstes Merkmal: TB65 verwendet Standard-Lochmuster der Serie 65. Stifte und Keile sind vollständig mit Standard-Aluminiumschalungen austauschbar. Stahl- und Aluminiumpaneele können ohne Adapterteile kombiniert werden. Bauunternehmen können vorhandene Aluminiumschalungen wiederverwenden, anstatt sie komplett zu ersetzen, und so die Investitionskosten senken.
Ausgewählte Spezifikationen der wichtigsten Komponenten
| Komponente | Typische Größe | Stückgewicht |
| Standard-Wand-Säulen-Paneel | 600×2400 | 27,91 kg |
| Standard-Wand-Säulen-Paneel | 300×2400 | 14,89 kg |
| K-Panel | 350K‐1800 | 12,59 kg |
| Außenecke 63,5×63,5 | EC2400 | 5,24 kg |
| Balken-Bodenpaneel PS-Serie | 400 PS‑1100 | 14,46 kg |
| Drop‑Head (Frühzeitig abstreifender Kopf) | DP300‐300 | 2,51 kg |
Standardpaneele wiegen etwa 22 kg pro Quadratmeter. Manuelle Handhabung und Montage sind möglich, was den Einsatz von Turmdrehkranen auf vielen Baustellen reduziert.
3. Zehn Kernvorteile der TB65-Leichtstahlschalung
3.1 Geringes Gewicht und hohe Festigkeit, manuelle Handhabung möglich, geringere Maschinenabhängigkeit
Hochfester Stahl ermöglicht eine deutliche Gewichtsreduzierung (30–50 % leichter als herkömmliche schwere Stahlschalungen). Einzelne Paneele lassen sich manuell tragen und montieren. Die hohe Steifigkeit widersteht hohem seitlichem Betondruck und eignet sich daher für Hochhäuser, Keller und Versorgungstunnel mit hohen Belastungen, um Schalungsverformungen und Betonausbeulungen zu vermeiden.
3.2 Direkte Austauschbarkeit mit Aluminiumschalungen, Schutz bestehender Anlagen
Einheitliche Lochanordnung mit Modul 65 und gemeinsamen Stiften und Keilen. Projekte können eine Hybridkombination aus TB65-Stahlpaneelen und vorhandenen Aluminiumpaneelen einsetzen. Ein vollständiger Systemaustausch wird vermieden, wodurch die branchenweite Herausforderung der „Systemsilos“ gelöst wird.
3.3 Extrem hohe Wiederverwendungszyklen mit herausragendem wirtschaftlichem Gesamtnutzen
Bei standardisierter Bedienung und sachgemäßer Wartung sind über 300 Wiederverwendungszyklen möglich – deutlich mehr als bei Holzschalungen und besser als bei den meisten herkömmlichen Aluminiumschalungen. Trotz höherer Anfangsinvestitionen im Vergleich zu Holzschalungen bleiben die Gesamtkosten pro Zyklus niedrig. Sämtliches Zubehör ist recycelbar und hat einen hohen Restwert. Die alkalibeständige Oberflächenbehandlung bietet hervorragenden Korrosionsschutz. Die Lagerung ist unkompliziert und es besteht keine Brandgefahr.
3.4 Frühzeitiges Abrissverfahren zur deutlichen Verkürzung der Bauzeiten
Das Prinzip „eine Schalung plus drei Stützkonstruktionen“ wird für das frühe Ausschalen angewendet. Die Schalungselemente können demontiert werden, sobald der Beton die erforderliche Festigkeit erreicht hat, während die Stützkonstruktionen zur Tragfähigkeit vor Ort verbleiben. Jeder Bauabschnitt ist innerhalb von 4–6 Tagen fertiggestellt, was einen reibungslosen Bauablauf ermöglicht, den Gesamtprojektfortschritt beschleunigt und den Aufwand für die Baustellenleitung reduziert.
3.5 Sichtbetonoberflächen machen Nachverputzen überflüssig
Präzisionsgefertigte Bauteile minimieren die Anzahl der Montagefugen. Die gegossenen Betonoberflächen sind glatt und eben und erfüllen somit die Anforderungen an Sichtbeton. Auf Verputzarbeiten kann verzichtet werden, was Material und Arbeitsaufwand spart und gleichzeitig gängige Qualitätsrisiken wie Hohlräume und Risse in den Putzschichten vermeidet.
3.6 Doppelbewehrungssysteme für unterschiedliche Baustellenpraktiken
Sowohl das Zugstangensystem als auch das Zuglaschensystem werden unterstützt. Es eignet sich sowohl für Bauunternehmen, die mit der Wandverankerung mittels Zugstangen vertraut sind, als auch für Projekte, die eine lochfreie Schalung mit Zuglaschen bevorzugen. Anwender können die Bewehrungslösung anhand des Gebäudegrundrisses, der Baugrundgeologie und der Kundenanforderungen auswählen.
3.7 Einfache Montage und Demontage, geringere Abhängigkeit von Fachkräften
Modulare Bauteile werden mittels Stiften und Keilen verbunden. Der Zuschnitt vor Ort wird minimiert, und die Bediener benötigen nur geringe Einarbeitungszeit. Erfahrene Teams können pro Schicht 30–50 m² Schalungsmontage und -abbau durchführen. Dies mildert den branchenweiten Fachkräftemangel im Zimmererhandwerk und die steigenden Lohnkosten. Nagelfreie Verbindungen verhindern Verletzungen von Händen und Füßen auf der Baustelle.
3.8 Umweltfreundlich und kohlenstoffarm mit minimalem Bauabfall
Stahlbauteile sind vollständig recycelbar. Nach dem Ausschalen fällt kaum Schalungsabfall an. Der Holzverbrauch wird reduziert, um den nationalen Richtlinien für nachhaltiges Bauen, CO₂-Spitzenabbau und Emissionsreduzierung zu entsprechen. Baustellen bleiben sauber, da keine Schalungsreste herumliegen.
3.9 Vollständige Komponentenabdeckung für ein breites Anwendungsspektrum
Deckt alle Ortbetonbauteile ab, einschließlich Wände, Stützen, Träger, Decken, Treppenhäuser, Balkone und Küchen-/Badbereiche. Anwendbar für Hochhäuser, Umsiedlungswohnungen, Gewerbebauten, Tiefgaragen, Versorgungstunnel, zivile Luftschutzanlagen und Fabriken. Geeignet sowohl für die Haupt- als auch für die Nebenkonstruktion.
3.10 Standardisierter Montage- und Demontage-Workflow für komfortables Projektmanagement
Standardarbeitsablauf: Vermessung und Absteckung → Schweißen der Positionierungsschienen → Wandpaneelmontage → Einpassen der Zuglaschen/Hülsen → Montage der Trägerdecke → Montage der Deckplatte → Einbau der Hängeschalung und Dehnungsfugen → Feinjustierung der Stützkonstruktion → Betonieren. Abbauablauf: Entfernen der Wandpaneele → Entfernen der seitlichen Trägerschalung → Entfernen der unteren Trägerschalung → Entfernen der Deckplatte → Schalungstransport und -umverteilung. Ein klarer Arbeitsablauf erleichtert die technische Einweisung, die Mitarbeiterschulung und die Qualitätskontrolle.
4. Leistungsvergleich: TB65 vs. Holz- / konventionelle Stahl- / Aluminiumschalung

| Vergleichsartikel | TB65 Leichtstahlschalung | Holzschalung | Hochbelastbare traditionelle Stahlschalung | Aluminium-Schalung |
| Gewicht pro m² | ca. 22 kg | 12–16 kg | 35–45 kg | 20–24 kg |
| Wiederverwendungszyklen | ≥300 | 5-10 | 200–400 | 200–300 |
| Kranabhängigkeit | Manuelle Montage möglich, geringerer Bedarf an Turmdrehkran | Manuelles Zuschneiden und Zusammenbauen | stark abhängig von Turmdrehkranen | Für die Montage von Teilpaneelen werden Kräne benötigt. |
| Kompatibilität von Aluminium-Schalungen | Direkte gemischte Montage, keine Adapter erforderlich | Unvereinbar | Im Allgemeinen inkompatibel | Nur mit Systemen derselben Marke kompatibel. |
| Betonoberflächenqualität | Hellhäutig, gipsfrei | Verputzen obligatorisch | Gut geeignet für zahlreiche Gelenke | Fairface Finish |
| Schlag- und Dellenbeständigkeit | Exzellent | Leicht zu beschädigen | Exzellent | Neigt zu Dellen |
| Amortisierte Stückkosten | Niedrig | Niedrige Einmalkosten, extrem hohe amortisierte Kosten | Hoch (hohe Hebe- und Wartungskosten) | Hoch (hohe Anfangsinvestition) |
| Bauschutt | Vernachlässigbar | Großes Volumen | Kleines Volumen | Kleines Volumen |
Hinweis: TB65 positioniert sich zwischen hochbelastbaren Stahlschalungen und Aluminiumschalungen und bietet ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Anschaffungskosten, Stückgewicht, Umschlagsleistung und Wartungskosten. Damit stellt es eine alternative Option für Bauunternehmen dar.
5. Vollständiger Bauablauf für die TB65-Schalung
Installationsverfahren
1. Vermessung, Anordnung und Schweißpositionierung der Bewehrungsstäbe
2. Wandsäulenpaneele montieren, Zuglaschen/Zuglaschen oder Zugstangenzubehör anbringen
3. K-Paneele, Eckschalung und C-Profil-Verbindungselemente montieren
4. Trägerunterseitenverkleidungen und Trägerseitenschalung montieren
5. Verlegen der Deckplatten, Anbringen der Hängeschalung und Montage der Dehnungsfugen
6. Gurte und Diagonalstreben montieren, Vertikalität feinjustieren
7. Vollständige Prüfung der Abmessungen, der Vertikalität und der Paneelverbindungen
8. Mit dem Betonieren fortfahren
Ablösungsverfahren (Prinzip der frühen Ablösung: Stützkonstruktionen bleiben an Ort und Stelle)
1. Wandpaneele demontieren
2. Schalung an der Trägerseite entfernen
3. Die Schalung am Balkenboden entfernen.
4. Die oberen Platten demontieren
5. Paneele für den nächsten Bauzyklus transportieren, reinigen und prüfen.
Wichtiger Hinweis: Fallköpfe und Stahlstützen müssen an Ort und Stelle bleiben. Die Entfernung der Stützen darf erst erfolgen, nachdem der Beton seine volle Tragfähigkeit erreicht hat, um die strukturelle Sicherheit zu gewährleisten.
6. Geeignete Projekttypen für die modulare Leichtstahlschalung TB65
1.Hochhaus-Wohnbau- und Umsiedlungsprojekte: Erfordern eine schnelle Bauweise, eine Sichtmauerwerksoberfläche und eine kontrollierte Amortisation der Schalungskosten.
2. Bauunternehmen mit bereits vorhandenem Aluminium-Schalungsbestand: Die eine Systemmodernisierung anstreben, ohne die vorhandenen Aluminiumbestände zu verschrotten, und stattdessen eine Stahl-Aluminium-Hybrid-Schalung verwenden.
3.Keller, Versorgungstunnel und zivile Luftschutzanlagen: Projekte, die eine hohe Schalungsfestigkeit und eine hohe Widerstandsfähigkeit des Betons gegen seitlichen Druck erfordern.
4. Mehrgeschossige Fabriken und Industriegebäude: Variable Gebäudelayouts, die eine hohe Vielseitigkeit und Wiederverwendbarkeit erfordern.
5. Staatlich geförderte Projekte: Unterliegen strengen Anforderungen an umweltfreundliches Bauen, geringe CO2-Emissionen und abfallfreies Baustellenmanagement.
6. Projekte, die unter Fachkräftemangel im Zimmererhandwerk leiden: Bestrebungen, die Abhängigkeit von hochqualifizierten Arbeitskräften vor Ort zu verringern.
7. Wichtige Auswahlhinweise
1. TB65 ist ein standardisiertes Modulsystem. In der frühen Projektphase ist eine professionelle Schalungsplanung erforderlich, um Layoutzeichnungen und Materiallisten zu erstellen.
2. Die Vorgaben für das vorzeitige Ausschalen sind strikt einzuhalten: Die Schalung darf vorab entfernt werden, die Stützkonstruktion jedoch nicht vorzeitig. Alle Arbeiten müssen den Vorschriften zur Betonfestigkeit entsprechen.
3. Nach dem Abbeizen die Betonreste entfernen und Korrosionsschutzmaßnahmen durchführen, um die Nutzungsdauer und die Wiederverwendungszyklen zu maximieren.
4. Sowohl Zugstangensysteme als auch Zuglaschensysteme haben ihre jeweiligen Vorteile. Die Bewehrungslösung ist entsprechend dem Gebäudegrundriss und den Kundenspezifikationen auszuwählen.
8. Schlussfolgerung
Mit der ökologischen Transformation der Bauindustrie wird der Einsatz von Holzschalungen schrittweise eingeschränkt, während Aluminium- und herkömmliche Stahlschalungen jeweils eigene Einschränkungen aufweisen.
Das modulare, hochfeste Leichtstahl-Schalungssystem der Serie TB65 (TABLE65) überwindet die Kompatibilitätsgrenzen zwischen Stahl- und Aluminiumschalungen. Es vereint geringes Gewicht, hohe mechanische Belastbarkeit, hohe Wiederverwendbarkeit, doppelte Bewehrungsoptionen und die Möglichkeit des frühen Ausschalens durch Fließlinienbauweise. Es ermöglicht Sichtbeton ohne Putz, schützt die vorhandenen Aluminiumschalungen der Bauunternehmen und senkt die Gesamtinvestitionskosten für Ausrüstung. Es stellt eine kostengünstige Schalungslösung der nächsten Generation für Wohngebäude, Versorgungstunnel und Industrieprojekte dar.
Wenn Sie verschiedene Betonschalungssysteme vergleichen, ist die modulare, hochfeste Leichtstahlschalung TB65 eine Überlegung wert. Berechnen Sie die Wirtschaftlichkeit Ihres Projekts anhand von Kriterien wie Flächengewicht, Wiederverwendungszyklen, Systemkompatibilität und amortisierten Kosten.






